Unser Leitbild:
Jeder Mensch ist einmalig als Person und besitzt eine ihm von Gott gegebene unverfügbare Würde. Im St. Elisabeth-Haus können Menschen mit schwerstmehrfachen Behinderungen so leben, dass ihre Würde und Individualität geschützt ist.
     
 
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Die Betreuung

Betreuung

Bei den Bewohnern des Hauses handelt es sich um schwerstmehrfachbehinderte Menschen, die aufgrund von körperlichen, geistigen und psychischen Beeinträchtigungen auf ständige Hilfe angewiesen sind.

Die Betreuung umfasst die Pflege, Förderung und Begleitung der Bewohner. Besonders wichtig sind uns hierbei die Kommunikation, die Gestaltung der Beziehungen, das Eingehen auf die Individualität jedes einzelnen sowie die Erfahrung von menschlicher Nähe in der Gemeinschaft.


Ärztliche Versorgung

Die ärztliche Versorgung der Bewohner erfolgt durch niedergelassene Ärzte, die je nach Bedarf ins Haus kommen.


Sicherheit

Für Sicherheit sorgen eine Schwesternrufanlage sowie die behindertengerechte Ausstattung aller Räume, Sanitäranlagen und Tür- bzw. Fenstersicherungen.


Fallbesprechungen

In regelmäßig, mindestens einmal pro Jahr pro Bewohner, stattfindenden Fallbesprechungen wird eine Betreuungsplanung aufgestellt bzw. die bestehende überprüft. Hieran nehmen neben den Wohngruppenmitarbeitern die Leitende Pflegefachkraft, die Mitarbeiter des Begleitenden Dienstes, die Pädagogische Mitarbeiterin, externe Therapeuten, ggf. Mitarbeiter der externen Förderstätten sowie die Heimleiterin teil. Selbstverständlich werden die Eltern und gesetzlichen Betreuer zu den Fallbesprechungen eingeladen.


Mitarbeiter

Die Mitarbeiter der Wohngruppen sind je zur Hälfte pflegerische und pädagogische Fachkräfte und arbeiten als multiprofessionelles Team zusammen – jeder mit der ihm eigenen Qualifikation und seiner besonderen Erfahrung.

Alle im normalen Tagesablauf anfallenden Arbeiten werden von jedem Mitarbeiter ausgeführt.

Behandlungspflegemaßnahmen werden nur von anerkannten Pflegefachkräften durchgeführt. Es wird gewährleistet, dass in jeder Schicht mindestens eine Pflegefachkraft im Dienst ist.

Im Früh- und Spätdienst betreuen jeweils mindestens zwei Mitarbeiter die acht Bewohner einer Wohngruppe. Zusätzlich werden Pflegefachkräfte in der Nacht eingesetzt, weil die Art und Schwere der Behinderungen der Bewohner auch nachts eine umfassende pflegerische Betreuung notwendig macht.

Die Mitarbeiter nehmen regelmäßig an Fort- und Weiterbildungen teil. Sie sollen zur Erweiterung ihres Fachwissens dienen und durch die Umsetzung in der Arbeit den Bewohnern zugute kommen.